Aktuelles

Liebe Eltern der Viertklässlerinnen und Viertklässler,

Sie sind auf der Suche nach einem guten, passenden Gymnasium für Ihr Kind? Was macht für Sie eine gute Schule aus? Diese Frage stellen wir uns am Gymnasium Neureut gemeinsam immer wieder, um uns kontinuierlich weiterzuentwickeln. Wichtig sind uns zunächst einmal viele gute und engagierte Lehrerinnen und Lehrer, die fordern, fördern, wertschätzen und mit den Eltern in regem Kontakt stehen.

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Mit Kunst helfen: Spenden für Australien

„Wir möchten helfen", so lautete die Aussage der Klasse 8a des Gymnasiums Neureut, nachdem sie von den schrecklichen Buschbränden in Australien und deren Folgen erfahren hatte.
Angedacht war zunächst ein Kuchenverkauf, dessen Erlös entweder für die Aufforstung oder für die Rettung der Koalas gespendet werden sollte. Ergänzend dazu hat die Klasse nun auch sogenannte „dot paintings" im Stil der Aborigines gestaltet, die beim Infoabend für die zukünftigen Fünftklässler zu sehen und auch käuflich zu erwerben sein werden. „Wir freuen uns natürlich, wenn wir durch den Verkauf unserer „dot paintings" die Spendensumme etwas aufstocken könnten," erklärt eine Schülerin der Klasse 8a. (hf)

Fastnacht am Valentinstag: Tochter des Teufels und Einhorn-Porsche

Am Valentinstag waren am Gymnasium Neureut nicht nur die Rosen, die man anonym kaufen und an jemanden verschenken konnte, das Highlight des Tages, sondern auch die Faschingsparty der AK-Unterhaltung für die Klassenstufen 5 bis 7. Überall, wohin man geschaut hat: kreative, bunte Kostüme, geschminkte Gesichter und gute Laune. Dazu legte DJ Chris die aktuellen Hits auf. Beim traditionellen Kostümwettbewerb belegte dieses Mal ,,die Tochter des Teufels’’ den dritten Platz, ,,der Einhorn-Porsche’’ von zwei Jungen den zweiten Platz und der erste Platz ging an ,,die Tochter des verrückten Hutmachers’’.

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Schulschachmeisterschaft: Jüngere ganz vorne dabei

In diesem Jahr fand das Karlsruher Bezirksfinale der Schulschachmeisterschaften im Bismarck-Gymnasium statt.
Erstmals seit vielen Jahren konnten wir dabei in allen Altersklassen eine Mannschaft stellen. Am erfolgreichsten waren die beiden Mannschaften im Wettkampf 4 (bis Jahrgang 2007) auf den Plätzen 1 und 2, wobei die erste Mannschaft mit Mark Scheinmaier, Hendrik Dasselaar, Justus Braun und Leon Liu alle Spiele souverän mit 4:0 gewann und damit unangefochten die Qualifikation zum Nordbadischen Finale erreichte.

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Die 6a auf Exkursion: Ein Tag im alten Ägypten

Wir, die Klasse 6a, besuchten mit unserer Geschichtslehrerin Anja Buff, die Ägyptenausstellung im Landesmuseum im Karlsruher Schloss. Da unsere Klasse so groß ist, wurden wir in zwei getrennten Gruppen durch die Ausstellung geführt.
Zuerst standen wir vor dem echten Grab eines Schreibers, der sich und seine Familie in Hieroglyphen auf dem Steingrab verewigt hatte. Danach folgten wir den Ägyptern auf ihrer Reise ins Totenreich und machten an einem jahrtausendealten Sarkophag Halt, in dem sogar eine echte Mumie lag.

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DELF-Zertifikate: Was lange währt …

… wird endlich gut! Die lang erwarteten DELF-Zertifikate des letzten Jahres sind nun endlich angekommen und ich konnte sie meinen 10 Schülerinnen und Schülern der ehemaligen 10b vom letzten Schuljahr in die Hand drücken. Die Prüfungen dafür wurden bereits im März (schriftlich) und im Mai 2019 (mündlich) abgeleistet.
DELF steht für Diplôme d’Etudes en Langue Française und setzt sich aus vier Teilen zusammen, die jeweils gleich gewichtet sind (25 Punkte pro Teil, also 100 insgesamt): Hörverstehen, Leseverstehen, Textproduktion und eine mündliche Prüfung.

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Leichtathletik-Meisterschaft: Auf die Plätze, fertig, los!

Das Ziel vor Augen, die Zähne zusammengebissen – und dann war es geschafft! Ende Januar erlebten diesen Moment 23 unserer Schülerinnen und Schüler während der 33. Schüler-Leichtathletik- Meisterschaft in der dm-Arena in Rheinstetten. Sowohl alte Hasen, die letztes Jahr schon unsere Schule in bis zu zwei Disziplinen vertreten hatten, als auch Neuzugänge der Jahrgänge 2007, 2008 und 2009 gaben auf der Tartanbahn, in der Sprunggrube und beim Hochsprung ihr Bestes.

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Mit dem Tablet auf Bücherjagd

Im Januar besuchten wir, die Klasse 6a, mit unserer Deutschlehrerin Anja Buff die Karlsruher Kinder- und Jugendbibliothek im Prinz-Max-Palais. Dort wurden wir von der Bibliothekarin Frau Brumm herzlich begrüßt und in Gruppen eingeteilt, denn wir durften die Bibliothek auf eine ganz besondere Weise erkunden: und zwar nur mit Hilfe eines Tablets.

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Ökorallye: Wie geht Umweltschutz im Schulalltag?

Mitte Januar führten die 5. Klassen wie jedes Jahr die Ökorallye in und um das Schulhaus durch. An zwei Tagen erklärten unsere erfahrenen Umweltmentoren (David Adam & Jonas Pape) und die angehenden Mentorinnen (Lina Hatz & Annika Linder) den Jüngsten, wie unser Klima beeinflusst wird - was beim natürlichen als auch dem anthropogenen Treibhauseffekt geschieht.
Der nächste Schritt war zu schauen, was wir im Schulalltag tun können, um den Anstieg der Durchschnittstemperatur unserer Erde zu minimieren.

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Handball-Schulmannschaft: Sensation blieb leider aus

Für das Handballteam des Gymnasiums Neureut ging es nicht wie für die DHB-Auswahl nach Trondheim (Norwegen), sondern nach Stutensee- Blankenloch, wo das Turnier „Jugend trainiert für Olympia“ ausgetragen wurde. Es hieß, sich gegen vier Mannschaften aus der Gruppe „Karlsruhe-Stadt“ in Spielen von 2x 10 min zu beweisen, um auf einem der ersten beiden Plätze zu landen und so gegen die beiden Ersten der Gruppe „Karlsruhe Land“ um das Weiterkommen zu kämpfen.

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Alkoholprävention: Von der Macht und Zerstörungskraft der Sucht

Frank Milbichs Leben hätte ganz anders laufen können. Er war ein hervorragender Handballer, er hatte eine kleine Familie, eine Ausbildung als Elektriker. Aber der Mann aus Jöhlingen hat alle Chancen ertränkt. „Der Alkohol“, so sagt er ganz offen, „hat mein Leben versaut“. Und er wird in seiner Wortwahl noch drastischer, wenn er von seiner „Endsaufzeit“ berichtet: „Mein Dahinvegetieren bestand aus Saufen, Schlafen, Kotzen“

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Medienerziehung: Eltern müssen informiert bleiben

Was passiert eigentlich bei Fortnite? Was können wir bei Cybermobbing unternehmen? Solchen Fragen gingen Eltern des Gymnasiums und der Realschule Neureut bei einem Elternabend zum Thema Medienpädagogik nach. Eingeladen hatten zu dem Abend die Schulsozialarbeiterinnen der beiden Schulen, Nadine Feber und Carla Bopp, sowie der medienpädagogische Berater des Stadtmedienzentrums, Torsten Traub.

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Anti-Mobbing-Tage: Von Tiefseequallen und der Stärkung der Gemeinschaft

Auch in diesem Schuljahr fanden für die Klassenstufe 7 wieder die Antimobbing-Tage statt, die drei Tage lang andauerten. Am ersten Tag trafen wir uns zunächst in unseren Klassenzimmern, wo wir von den Lehrern einen Überblick über den Ablauf der folgenden drei Tage bekamen. Anschließend gingen wir in den Studiensaal, wo uns ein ganz besonderer Gast empfing.

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Patentag: Freude und Abwechslung auf kufigen Schuhen

Rote Wangen von der frischen Luft, glückliche Gesichter und lustige Gespräche zwischen Fünftklässlern und Neuntklässlern in der Straßenbahn – der Patentag des Gymnasiums Neureut war wieder einmal ein voller Erfolg. Rund 200 Schülerinnen und Schüler aus den fünften, den neunten und zehnten Klassen waren an diesem Vormittag mit von der Partie, als es auf die Eisbahn der Stadtwerke Karlsruhe vor dem Schloss ging.

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„Tante M“ und „Unser Onkel“: Auf der Suche nach Nachhaltigkeit

„Materialien recyceln – Umwelt schützen“ so nennt sich ein Modul des BNT-Unterrichts, aber wie kann das konkret in der Praxis aussehen? Nach vielen Stunden theoretischer Auseinandersetzung mit dem Thema haben sich die Klassen 6b und 6d auf den Weg in die Karlsruher Innenstadt gemacht.
Jetzt sollte einmal die Praxis im Mittelpunkt stehen. Kann man tatsächlich komplett unverpackt einkaufen? Und wie umständlich ist das?

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Licht und Hoffnung vor der Ankunft Gottes

Wenn Menschen sich auf den Weg machen, begegnen ihnen Licht und Schatten, Mut und Ohnmacht, Glück und Leid. Auch Gott hat sich durch seinen Sohn auf den Weg in die Welt gemacht, um den Menschen nahe zu sein. „Mensch, mach dich auf den Weg“, hieß der diesjährige Weihnachtsgottesdienst des Gymnasiums Neureut in der St. Judas Thaddäus Kirche.

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Altpapiersammlung: Tonnen wuchten für den guten Zweck

Ein nasskalter Samstag Mitte Dezember: Tonnen an Papier, Zeitungen, Pappe und alten Büchern werden gewuchtet. Drei große Lastwagen mit Papierpressen, drei Kleintransporter und ein Personenwagen mit Schülerinnen, Schülern und Eltern fahren durch die großen und kleinen Straßen Neureuts und sammeln die Papierbündel am Straßenrand auf. Schon von weitem sieht man ihre leuchtenden Westen.

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Digitalisierung an Schulen: „Die Technik hat nur eine dienende Funktion“

„Lernen ist mühevoll, anstrengend und teilweise ätzend“, meinte Johannes Gutbrod. Und die Schülerinnen und Schüler im gut besuchten Studiensaal des Gymnasiums Neureut stimmten dem Referenten nickend zu. Das, so meinte der promovierte Pädagoge, würde sich auch durch die Digitalisierung nicht verändern. Er warnte davor zu denken, dass mühevolles Lernen durch die Digitalisierung einfacher und weniger anstrengend würde, dass Lernen durch die Technik jetzt quasi von selbst gehen könne.

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China-Austausch: Faszinierende Eindrücke aus dem Land der Gegensätze

Auch 2019 ging es für 26 Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen des Gymnasiums und der Realschule Neureut wieder für zwei Wochen nach China. Nachdem die chinesischen Austauschpartner im Juli schon Deutschland besucht hatten, war es im Oktober nun auch für die deutschen Schüler an der Zeit, einen Einblick in eine andere Kultur zu bekommen.
Gleich nach unserer Ankunft verbrachten wir ein Wochenende in den Gastfamilien.

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Austausch: Freude auf ein baldiges Wiedersehen in Verdun

17 französische Schülerinnen und Schüler sowie ihre Begleiter kamen Ende November bei uns in Neureut an. Neugierig und aufgeregt trafen die Austauschpartner im Studiensaal dann erstmals aufeinander und konnten sich nach ein paar ersten Informationen direkt beschnuppern, um den Partner dann in der jeweiligen Fremdsprache der Gruppe vorzustellen.

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Lesen ist Abenteuer im Kopf

Dass diese Weisheit ihre Berechtigung hat, kann jeder nachvollziehen, der sich schon mal beim Lesen in eine andere Welt oder in ein Abenteuer geträumt hat – und das kann sowohl beim Alleinlesen als auch beim Vorlesen passieren.
Und weil ‚Vorgelesen-Bekommen‘ so etwas Schönes ist, wurde vor 61 Jahren der Vorlesewettbewerb ins Leben gerufen.

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Klassenzimmer-Theater: aufregend und romantisch

Toll und ungewöhnlich: In der 6d ging in der 4. Stunde die Klassenzimmertüre auf und herein kam dieses Mal kein Lehrer, sondern zwei nett aussehende Schauspieler in den Rollen von „Nina und Paul“.
Und dann ging es auch schon direkt los! Nina und Paul nahmen uns mit auf die Reise in ein sehr lustiges und aufregendes Theaterstück, das auch ein bisschen romantisch und kitschig war.
Unsere Klasse war wie verzaubert, als die Schauspieler durch das Klassenzimmer wirbelten. Die Geschichte von Nina und Paul, die sich mit den typischen Teenager-Problemen rumschlagen müssen, hat uns sehr gefallen.
Danach durften wir den beiden Schauspielern auch noch Fragen stellen und uns selbst etwas in der Theaterkunst üben. Wir haben die Abwechslung im Deutschunterricht sehr genossen!

(Katharina Fuckner, bn)

Fünftklässler in Bus und Bahn: Größte Vorsicht ist geboten

Wie man sich richtig im Straßenverkehr, an Haltestellen und in Bussen verhält, lernten wir Fünftklässler des Gymnasiums Neureut an einem Vormittag Ende November. Hierfür waren ein Mitarbeiter des KVV und ein Polizist zu uns gekommen. In der ersten Stunde erklärte uns der Polizist, wie man sich in Bus und Bahn richtig verhält. Jeder bekam hierzu ein Heftchen und wir schauten uns einen Film an, in dem man sah, wie gefährlich eine Bahn sein kann. Wenn man mit Bus oder Bahn unterwegs ist und an der Haltestelle steht, sollte man immer hinter der weißen Linie oder im Wartehäuschen bleiben.
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Schwimmmeisterschaft: Gute Platzierung trotz starker Konkurrenz

Fünfzehn Schüler und Schülerinnen der 5. und 6. Klasse des Gymnasiums Neureut haben an den 32. Schüler-Schwimmmeisterschaften im Fächerbad teilgenommen. Veranstaltet wurde der Wettkampf von der Jugendstiftung der Sparkasse Karlsruhe und dem Förderverein Schwimm-Region Karlsruhe.
Gestartet wurde in den Disziplinen 50 Meter Rückenschwimmen, 50 Meter Brustschwimmen und 50 Meter Kraulschwimmen. Eine 8 x 50 Meter Mixed-Freistil-Staffel ging auch an den Start.

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Die K2 in der Hauptstadt der Croissants: Paris – ca vaut le coup!

„Paris, Paris, wir fahren nach Paris!!!“ Mit dieser Vorfreude stiegen „Schneemarkert“ und seine sieben Zwerge des Französischkurses der J2 an einem Dienstagmorgen in den TGV nach Paris.
Dort angekommen, brachte die schnelle „Métro“ alle in die Herberge und schon stand der erste Programmpunkt an: Ein Acht-Kilometer-Marsch, bei dem wir einen ersten Eindruck von Paris erlangen konnten, führte uns zum eindrucksvollen Eiffelturm, doch huch – wer hatte denn die Spitze verschluckt? An diesem Tag war es ziemlich neblig, doch nach strengen Sicherheitskontrollen hatten wir ganz oben doch noch eine Spitzen-Aussicht über die Stadt der Liebe.

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Uni macht Schule: Vortrag zur Digitalisierung des Unterrichts

„Möglichkeiten und Grenzen der Digitalisierung von Schule und Unterricht“ ist der Titel des Vortrags, der am Donnerstag, 12. Dezember, um 18 Uhr im Rahmen der Reihe „Uni macht Schule“ im Studiensaal des Gymnasiums Neureut stattfindet. Referent ist Dr. Johannes Gutbrod, der als Lehrer an einem Beruflichen Gymnasium und als Dozent am Institut für Allgemeine Pädagogik des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) arbeitet. Der Referent wird in seinem Vortrag die Herausforderungen beleuchten, die sich durch den Digitalpakt der Bundesregierung und das damit versprochene Geld für die Schulen ergeben. Anhand pädagogischer Kriterien überprüft er, welche Aufgabe der Schule und dem Unterricht aus allgemeinpädagogischer Sicht zukommen. Darüber hinaus zeigt er auf, welch gravierende Rolle der Unterscheidung zwischen Lernmethode und Lerntechnik im Hinblick auf die Digitalisierung zukommt. Die daraus gewonnene Erkenntnis wird Dr. Gutbrod in seinem Vortrag auf den Unterricht übertragen und Beispiele für die praktische Umsetzung aufzeigen. Alle sind herzlich eingeladen. (mh)

Zum Gruseln schöne After-Halloween-Party

Hexen, Gespenster und andere gruselige Gestalten laufen an Halloween von Tür zu Tür und fragen: „Süßes oder Saures?’’. Sie lassen sich nicht mal von leuchtenden geschnitzten Kürbissen abhalten. Nun fand für die Klassenstufen 5 bis 7 die After-Halloween-Party des AK-Unterhaltung statt. Schon vor dem Einlass hatten sich bereits rund 100 Gymnasiasten vor dem Eingang versammelt, um den Abend gruselig ausklingen zu lassen. Da die meisten Kinder sich jedes Jahr Mühe geben mit ihren Kostümen, gibt es immer den schon traditionellen Kostümwettbewerb.

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Berufsberatung: Gewaltiges Angebot macht Entscheidung schwierig

Das gewaltige Angebot macht die Entscheidung nur noch schwieriger. Fast 20 000 Studiengänge gibt es in der Bundesrepublik Deutschland, verteilt auf knapp 430 Hochschulen. Und dann kommen die ganz persönlichen Fragen hinzu: Was interessiert mich eigentlich? Welche Talente habe ich? Schaffe ich ein Studium? Und wenn ja: Welcher Hochschultyp bin ich? Auch am Gymnasium Neureut wissen viele Schülerinnen und Schüler der Oberstufe noch gar nicht oder nicht genau, welchen Weg sie nach dem Abitur einschlagen wollen.

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Strahlende Lebkuchen und Kammern aus Kriegsschiffen

Was hat ein Lebkuchen mit radioaktiver Strahlung zu tun? Und warum muss eine Stahlkammer ausgerechnet aus dem Material eines Kriegsschiffes gebaut sein? Dr. Bastian Breustedt hatte auf diese ungewöhnlichen Fragen interessante Antworten. „Radionuklide im menschlichen Körper“ lautete der Titel des Vortrags, den der Physiker im Rahmen der Reihe „Uni macht Schule“ im gut besetzten Studiensaal des Gymnasiums Neureut hielt. Ziel dieser Veranstaltungsreihe ist es, Schülerinnen und Schülern ab Klasse 10 die Vielfalt der Fächer und Themen an Hochschulen näherzubringen.
Viermal jährlich wird ein solcher Vortrag angeboten; die Schülerinnen und Schüler können hier Scheine erwerben, sammeln und so ein Zertifikat zum Abiturzeugnis erhalten. Das höchste Ziel aber ist, dass der Funke der Begeisterung überspringt.

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Wo wird denn eigentlich überall Französisch gesprochen?

Unter dieser Frage stand der Besuch von Léa Cadapeaud, der diesjährigen Lektorin von France Mobil, das am Gymnasium Neureut Station machte.
Doch für die Schülerinnen und Schüler der 6.Klassen war es anfangs gar nicht so einfach, diese Frage zu beantworten. Galt es doch beim Hören französischer Lieder zu erraten, aus welchem französischsprachigen Land der Sänger oder die Sängerin kam.

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Patentag: Kennenlernen und Vertrauen aufbauen

Der alljährliche Patentag für die neuen Fünftklässler ist am Gymnasium Neureut schon langjährige Tradition.
Um sich an der neuen Schule besser und schneller zurechtzufinden, bekommt jeder neue Fünftklässler einen Paten aus der 9. oder 10. Klasse zur Seite gestellt. Es ist immerhin nicht schlecht, einen erfahrenen Schüler an der Seite zu haben, den man in den Pausen mal schnell fragen kann, wo das gesuchte Klassenzimmer ist.

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Die K2 im Theater: „Ins Kristall bald dein Fall, ins Kristall“

Der Fluch der Hexe, der dem Studenten Anselmus galt, wird gleich zu Anfang des „Märchens aus einer neuen Zeit“ ausgerufen.
E.T.A. Hoffmann schrieb sein berühmtestes Werk, die romantische Märchennovelle „Der goldne Topf“ nicht, um es auf die Bühne zu bringen. Im Badischen Staatstheater in Karlsruhe ist das Werk jetzt jedoch aufgegriffen worden und in einer knapp 2-stündigen Vorstellung zu sehen. Juliane Kann schrieb die Märchennovelle, welche in Dresden im 19. Jahrhundert spielt, um, so dass sie auch die junge Generation anspricht.
Das komödienhafte Theaterstück, welches von dem Studenten Anselmus handelt, der zwischen fantastischer und realistischer Welt hin- und hergerissen ist, zieht seine Zuschauer in einen Bann

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Arbeitsgemeinschaften: Vielfalt am Gymnasium Neureut

Vielfältig und umfangreich zeigt sich auch in diesem Jahr wieder die Liste der Arbeitsgemeinschaften, die das Gymnasium Neureut anbietet. Schülerinnen und Schüler, die über den Unterricht hinaus Interesse an verschiedenen Themen oder Sportarten haben, kommen hier auf ihre Kosten. So gibt es neben der sehr erfolgreichen Schach-AG Arbeitsgemeinschaften in Basketball und Tischtennis. Im zweiten Halbjahr haben darüber hinaus die Fünftklässler wahrscheinlich wieder die Möglichkeit, an einer Golf-AG in Zusammenarbeit mit dem Hofgut Scheibenhardt teilzunehmen

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Eva Gröger-Kaiser: Wir-Gefühl am Gymnasium Neureut überall spürbar

Seit zehn Jahren wird Eva Gröger-Kaiser von Motte, einer braunen Labradorhündin mit klugen Augen, treu begleitet. Sie könnte ihr durchaus auch dabei helfen, ihrem Ziel noch ein Stück näherzukommen. „Ich möchte eine Schule, in die alle jeden Tag gerne gehen“, sagt die 51-jährige, die seit diesem Schuljahr Leiterin des Gymnasiums Neureut ist. Dass dieses Ziel sehr hochgesteckt sei, wisse sie. „Ich bin ja nicht naiv“. Aber dennoch: „Es ist entscheidend, dass sich alle zugehörig fühlen“, betont sie.
Eva Gröger-Kaiser, die in Berlin geboren ist und ihr Abitur im rheinland-pfälzischen Wörth gemacht hat, ist davon überzeugt, dass die verschiedenen Stationen und Aufgaben, die zahlreichen Menschen und Städte, die sie kennengelernt hat, sie offener und empathischer gemacht haben. „Ich habe gesehen, dass hinter vielen Fassaden noch etwas anderes steckt“, sagt sie.

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Eva Gröger-Kaiser: Gegenseitige Wertschätzung und Engagement wichtig

Ein respektvoller Umgang im Miteinander an dieser Schule ist ihr ein zentrales Anliegen. Eva-Gröger Kaiser, die neue Leiterin des Gymnasiums Neureut, stellte sich nun in einer Schulversammlung in der Pausenhalle den Schülerinnen und Schülern vor. Sie betonte, dass sie gerade auch die gegenseitige Wertschätzung zwischen „Groß“ und „Klein“ erwarte.

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Uni macht Schule: Vortrag zu radioaktiven Stoffen im Körper

„Radionuklide im menschlichen Körper“ heißt der nächste Vortrag im Rahmen der Reihe „Uni macht Schule“, der am Donnerstag, 24. Oktober, um 18 Uhr im Studiensaal des Gymnasiums Neureut stattfindet. Referent ist Privatdozent Dr. Bastian Breustedt, Leiter der Abteilung „Radioanalytische Labore“ in der Stabsstelle Sicherheit und Umwelt am Karlsruher Institut für Technologie.
Der Experte im Bereich Strahlenschutz in der Medizin wird sich in seinem Vortrag mit den Methoden zum Nachweis gewollt oder ungewollt aufgenommener radioaktiver Stoffe im Körper sowie mit der Bewertung der gesundheitlichen Risiken beschäftigen. Alle sind herzlich eingeladen.

Umweltschule: Wieder Papiersammlung am Gymnasium Neureut

Im Rahmen der Aktivitäten als zertifizierte Umweltschule findet auch in diesem Jahr am Gymnasium Neureut wieder eine Papiersammlung statt. Ab Ende Oktober stehen zwei Container auf dem Schulhof in der Unterfeldstraße 6. In einem Container wird Mischpapier sowie Karton und Pappe gesammelt, im anderen reines Zeitungspapier. Die Container werden bis zum 14. Dezember auf dem Schulhof stehen.

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Toller Service: Fahrradcheck durch fröhliche Azubis

Für manchen Schüler und manche Schülerin bot sich auf dem Heimweg ein ganz neues Fahrgefühl: Die Bremsen reagierten endlich zuverlässig und schnell, die Gangschaltung ließ sich ohne Ruckeln einstellen und die Reifen waren richtig schön vollgepumpt. Beim „Fahrradcheck“ des Gymnasiums Neureut wurden die Räder der Sechst- bis Zehntklässler gewissermaßen auf ´Herz und Nieren´ geprüft.

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Baden-Marathon: Toller Erfolg für den Neigungskurs Sport

Erfolgsmeldung: Die Schüler vom Neigungsfach Sport konnten am Sonntag ihr Ausdauerprojekt im Rahmen des Baden-Marathons erfolgreich abschließen: Bis dahin war es freilich ein weiter Weg, denn eine solche Strecke schüttelt man nicht gerade so aus dem Ärmel. Der Startschuss des Projektes fiel im Sportunterricht mit dem Thema Ausdauer und Energiegewinnung im Körper.

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Einschulung der Fünftklässler: Im Team sind wir stark

Es ist eine Sache, bestimmte Inhalte und Kompetenzen im Schulunterricht zu vermitteln. Etwas ganz anderes aber ist es, diese Kompetenzen und Werte auch vorzuleben. Und genau dafür ist das Gymnasium Neureut bekannt. „Teamarbeit wird bei uns großgeschrieben“, betonte Eva Gröger-Kaiser bei der diesjährigen Begrüßung der Fünftklässler.

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Mathetreff 3456 - Anmeldung für das Schuljahr 2019/2020

Anmeldungen für Mathe-Treff 2019/20 sind ab sofort im Sekretariat und über Email (wr@gymneureut.de) möglich.
» weitere Informationen, Daten und Anmeldeformulare

Eva Gröger-Kaiser ist neue Schulleiterin

Neue Schulleiterin des Gymnasiums Neureut ist Eva Gröger-Kaiser. Die Naturwissenschaftlerin mit den Fächern Biologie, Chemie sowie Naturwissenschaft und Technik (NWT) arbeitete bisher als Abteilungsleiterin und Oberstufenberaterin am Helmholtz-Gymnasium in Karlsruhe, nachdem sie vorher Lehrbeauftragte für Chemie am Staatlichen Seminar für gymnasiale Lehrkräfte in Karlsruhe gewesen war. „Ein großes Interesse und Begeisterung für die Arbeit mit Menschen“, attestierte ihr Schulpräsidentin Anja Bauer, die Eva Gröger-Kaiser als Nachfolgerin von Tilman Hedinger bestellte. Die Schulgemeinschaft des Gymnasiums Neureut heißt die neue Schulleiterin herzlich willkommen und freut sich auf die Zusammenarbeit. Ein ausführlicher Bericht folgt nach den Sommerferien. (mh)

Sporttag – „Eine Schule bewegt sich“

Im vergangenen Schuljahr war der Sporttag ganz anders als gewohnt, schon allein deshalb, weil er nicht wie immer am Montag vor den Sommerferien stattfand, sondern am Mittwoch. Außerdem wurde er nicht von den Lehrern organisiert und durchgeführt, sondern von Erlebnispädagogen. Es hieß auch, er werde „alternativ“ sein und unter dem Motto stehen „Eine Schule bewegt sich“.

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Toller Chef, Fels in der Brandung und modisches Vorbild mit offener Tür

In einem Lehrerzimmer wird selten geweint. Für Lachtränen ist schlicht zu wenig Zeit und für Tränen der Traurigkeit gibt es glücklicherweise nur sehr, sehr selten Anlass. An jenem Freitag aber, in den letzten Stunden vor den Sommerferien, flossen im Lehrerzimmer des Gymnasiums Neureut viele Tränen: Tränen des Lachens und Tränen des Abschieds.
Tilman Hedinger wurde an diesem Tag nun auch von seinem Kollegium verabschiedet.

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Humorvolles Arbeitstier und verlässlicher Freund: Tilman Hedinger geht in den Ruhestand

Dass Tilman Hedinger ein Schwabe ist, gereichte ihm als Schulleiter im Badischen nur kurz zum Nachteil. „Wir dachten an die großen Integrationsleistungen, die Deutschland vollbracht hat, und gingen weitgehend unvoreingenommen an diese Aufgabe heran, frei nach dem Motto: ´Wir schaffen das´“, meinte der für seinen trockenen Humor bekannte Uwe Müller, geschäftsführender Schulleiter der Karlsruher Gymnasien, in seiner Rede zur offiziellen Verabschiedung von Tilman Hedinger. Nach 10 Jahren an der Spitze des Gymnasiums Neureut geht der beliebte Schulleiter nun in den Ruhestand. Hedinger habe sich leichtgetan mit seiner „Integration“, wie Müller betonte, durch seine Ruhe und Gelassenheit und seinen Humor. Überhaupt spielte der Humor, der den scheidenden Oberstudiendirektor unter vielen anderen positiven Eigenschaften auszeichnet, auch am Nachmittag seiner Verabschiedung am Gymnasium Neureut eine übergeordnete Rolle.

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„Das Dschungelbuch“ der Theater AG: Kritisch, traurig und ungemein witzig

Die Geschichte ist schon sehr alt – und doch könnte sie aktueller nicht sein. Sie handelt von Macht und Gier, von Verlogenheit und Mordlust, vom Verhältnis zwischen Mensch und Tier, von Hierarchie und Ausgestoßensein. „Ihr verlangt, dass man auf eure Gesetze hört“, klagt Mogli traurig. Gemeint sind die Menschen, die das Gesetz des Dschungels stören. „Ihr tötet aus Lust und nicht aus Hunger!“ Mogli ist allein: Zu den Tieren, die ihn aufgezogen haben, gehört er als Mensch nicht richtig. Aber auch die Menschen, von denen er abstammt, lehnen ihn ab, weil er im Dschungel aufgewachsen ist.

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Abschied von Tilman Hedinger: Vieles erlebt, vieles geschafft und geschaffen

Wie wird es sein, wenn der Schreibtisch leergeräumt ist und die Tür des Büros in der dann stillen Schule das letzte Mal hinter ihm ins Schloss fällt? „Ich weiß es nicht. Ich hatte bisher gar keine Muße darüber nachzudenken“, sagt Tilman Hedinger. Nach 10 Jahren an der Spitze des Gymnasiums Neureut geht der gebürtige Ludwigsburger, der in Stuttgart-Freiberg bereits sechs Jahre Schulleiter gewesen war, nun in den Ruhestand. Vielleicht war es gut so, dass es in diesem Jubiläums-Schuljahr so viel Trubel gab: Projekttage, eine Festschrift, das große Jubiläumsfest Ende Juni und natürlich all die anderen Dinge, die immer zur Organisation eines Gymnasiums gehören. „Ich rechne damit, dass die Zeit danach heftig wird“, meint er, nun nachdenklich. Obwohl er nicht viel Gelegenheit hatte zu überlegen, ist ihm bewusst, was ihm fehlen wird: die Vielfalt dieser Tätigkeit, der Kontakt zu Menschen, zu den Kolleginnen und Kollegen, zu den Sekretärinnen, die Stimmen der Kinder am Vormittag, die konzentrierte Ruhe bei der Arbeit am Nachmittag. Das Amt des Schulleiters – diese Mischung aus Verwaltung, Kreativität, Repräsentation, Steuerung und Pädagogik...

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Festakt zum 50. Geburtstag: „Grauer Betonbau“ mit einem „tollen Gymnasium“

„Sieht aus wie eine Wurstfabrik“, sagt Benni und deutet auf den Rohbau in hellgrauem Beton, der auf dem Schwarzweißfoto zu sehen ist. Benni – das ist ein Fünftklässler in einem Sketch auf der Bühne der Badnerlandhalle. Und die „Wurstfabrik“ aus Beton? Das ist seine Schule: das Gymnasium Neureut. So einige Male wurde beim feierlichen und kurzweiligen Festakt zum 50. Geburtstag der Schule auf die Optik des Gebäudes an der Unterfeldstraße angespielt.
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